CD

SONATAS & INTERMEZZI

MARTIN SCHMALZ
Werke für Flöte und Klavier

Mareile Dahme  – Flöte
Theresa Winterer  – Flöte
Jens Josef  – Flöte
Martin Schmalz – Klavier

Die vorliegende CD bietet einen repräsentativen Querschnitt des bisherigen kammermusikalischen Schaffens des jungen Frankfurter Komponisten Martin Schmalz (*1975). Dabei konzentriert sich die Auswahl des Repertoires auf Werke für Querflöte und Klavier in verschiedenen Kombinationen. Das Spektrum der aufgenommenen Werke reicht hierbei von zehn Jahre alten Stücken bis hin zu aktuellen Kompositionen aus dem Jahr 2014.

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Inhalt

  1. Sonatensatz für Klavier solo (2013–2014)
  2. Sonate für zwei Flöten (2014)
    • I. Andante
    • II. Scherzo
    • III. Introduktion
    • IV. Fuge
  3. Twin Drafts (2009)
  4. Sonatensatz für Flöte solo (2003–2006)
  5. Intermezzi (2011)
    • I. Allegro ma non troppo. Vigoroso e energico. Ritmico.
    • II. Vivace scherzando.
    • III. Andante con anima.
    • IV. Allegro ma non troppo. Vigoroso e energico. Ritmico.
  6. Sonate für Flöte und Klavier (2013)
    • I. Andante
    • II. Scherzo
    • III. Intermezzo
    • IV. Finale: Fuga

Booklet (Online-Publikation)

Pressestimmen

Sonatas & Intermezzi
„[…] Jens Josef wird diesem Anspruch absoult sicher auf allen Ebenen gerecht und erfreut uns damit nicht weniger als mit der das Album abschließenden Sonate für Flöte und Klavier, die er mit dem Komponisten selbst duettiert. Das 2013 für Jens Josef komponierte Duo erzählt nicht weniger eine Geschichte zwischen Melancholie ubnd Vitalität. […] Das präzise und stets wie selbstverständlich musizierte Notenmaterial […] entfaltet durchweg einen kreativen Ausdruck an differenzierten Bezügen und schöpferischem Vertrauen.“
Claudia Wäler-Jene (Flöte aktuell, 3/2016)

Das Ideal menschlicher Musik
„[…] Zu hören sind sechs Stücke aus unterschiedlichen Schaffensphasen von Schmalz. Sie belegen die hohe klangliche Konzentration seiner Arbeiten und ermöglichen zudem oftmals einen geradezu kontemplativen Musikgenuss. […] Allesamt sind sie Ausdruck von Stimmungen wie Melancholie, Ruhe, Aufbruch, Vitalität und bilden so eine stilistische Einheit, dargebracht von mit allen Präszisionswassern gewaschenen Instrumentalisten.“
Anke Zimmer (03.09.2016, Fuldaer Zeitung)

Vorbilder der klassischen Moderne
„[…] Der eingangs zu hörende Sonatensatz für Klavier knüpft in gut 11 Minuten an verschiedene Vorbilder der klassischen Moderne an und formt daraus eine durchaus stringente Einheit. Schmalz sagt selbst, dass er auf seine Weise die Traditionen der Musikgeschichte aufgreifen, dabei aber auf jeden Fall modern sein will. Das ist ehrenwert […] Die Interpretationen der drei Flötisten bzw. Flötistinnen ist in jedem Fall werkdienlich und technisch makellos.“
Dr. Hartmut Lück (23.08.2016, Klassik-Heute.de)

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Die CD ist erhältlich im Fachhandel, bei KALEIDOS Musikeditionen und in allen bekannten Online-Shops.
Preis (EVP): 17,90 € zzgl. Versandkosten

Meta-Info

Release: 07/2016, CD-Audio, ProfilePac, 28-seitiges Booklet (de, en)
Art.-Nr.: KAL 6333-2
Kategorie:
Interpreten: , , ,

Aus dem Booklettext zur CD:

Als Pianist und Korrepetitor mehrerer Flötenklassen schrieb ich in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Werken, die diese beiden Instrumente miteinbeziehen oder sogar vereinen. Das Spektrum auf der CD reicht hierbei von 10 Jahre alten Stücken bis hin zu aktuellen Kompositionen aus dem Jahr 2014.

Mein ästhetisches Ideal einer „menschlichen Musik“, die sich mit dem Leben und Wesen des Menschen auseinandersetzt und seelische Zustände erforscht, konnte ich auch in den eingespielten Werken realisieren. Sehr häufig stehen einzelne Themen, Abschnitte oder ganze Sätze dabei für verschiedene Charaktere, die interagieren, kontrastieren oder sich entwickeln. Diesen direkten Ausdruck möchte ich in meinen Kompositionen stets mit unmittelbarer Klangsinnlichkeit und strenger musikalischer Struktur verbinden. Konzentrierte Konstruktivität prägt meine Musik, die sich in einer ganzen Reihe von Kompositionstechniken wie z.B. Symmetrien und Rückläufigkeiten auf verschiedenen Ebenen, Additionsrhythmik, überlagernden kontrapunktischen Strukturen, aleatorischen Verfahren sowie Atonikalität niederschlägt.

Martin Schmalz

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