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Aktuelles

CD-Release „Mensch – Natur – Existenz“

Am 5. März 2021 wurde beim Musiklabel KALEIDOS Musikeditionen meine zweite Porträt-CD mit vier meiner Liederzyklen für Tenor und Klavier veröffentlicht.

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Fotosession „Mensch – Natur – Existenz“

Gemeinsam mit der CD „Mensch – Natur – Existenz“ entstand auch eine  Serie dazugehöriger Fotos. Sie sind in der Galerie zu sehen!

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Neues Werk – „Gâteau-Trio“ für Violine, Viola und Klavier

Für meine Freunde der „Schmalz-Band“ komponierte ich im Frühjahr 2020 diesen langsamen Trio-Satz im Schubert-Stil.

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Uraufführung „Sonatine“

Die international renommierten Solisten und Kammermusiker Tobias Feldmann und Muriel Razavi interpretieren Werke von Bach, Händel, Mozart, Sarasate und Schmalz.

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Neues Werk – „Sonatine“ für Violine und Viola

Über den Jahreswechsel 2018/19 entstand die Sonatine für Violine und Viola, ein heiteres, gelöstes und spielerisches Werk für ein junges Paar.

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Editorial

Als Komponist treibt mich die Suche nach einer genuin modernen Tonsprache an, die dennoch einen intensiven Bezug zur europäischen Tradition bewahrt. Jenseits dieser eher musikhistorischen Überlegungen möchte ich jedoch eine „menschliche“ Musik schaffen, die sich mit dem Wesen und Leben des Menschen auseinandersetzt.

Besonders interessiert mich hierbei stets die Erforschung der menschlichen Psyche sowie seelischer Zustände. So finden sich in meinem Oeuvre eine große Zahl von Lyrikvertonungen für verschiedene Besetzungen, und die musikalische Darstellung von kontrastierenden und interagierenden Stimmungen, Affekten und Charakteren liegt mir sehr am Herzen. Häufig lassen sich dabei Korrespondenzen zwischen einzelnen Werken finden, so dass bestimmte Motive, Themen und Satztechniken, aber auch musikalische Charaktere und Gefühlslagen immer wiederkehren. Meine langjährige Suche nach einem Personalstil führte letztlich zu einer charakteristischen, eigenständigen musikalischen Sprache, die in jedem Werk aufs Neue in unterschiedlichster Art und Weise ausgeformt wird. Dabei wurde ich besonders durch die Musik von Olivier Messiaen sowie der Zweiten Wiener Schule um Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern beeinflusst. Ganz im Sinne dieser Meister strebe ich in meinen Werken stets eine harmonische Verbindung von Klangsinnlichkeit, direktem Ausdruck und strenger musikalischer Struktur an. Als kompositorische Techniken seien unter anderem Symmetrien und Rückläufigkeiten auf verschiedenen Ebenen, Additionsrhythmik, verschobene pentatonische Skalen, aleatorische Verfahren, überlagernde kanonische und imitatorische Strukturen sowie Atonikalität genannt. Ganz abgesehen von allem Kompositions-Handwerk und aller reinen Schönheit bleibt jedoch die Schaffung einer dem Leben und den Menschen zugewandten Musik meine oberste ästhetische Maxime, die mich auf meinem künstlerischen Weg antreibt und leitet.Martin Schmalz

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